Logopädie meets Dysphagie 


"Die LOGOPÄDIE IST EINE KUNST, DIE ES VERDIENT HAT, DASS MAN SIE KENNT" (JEAN-DOMINIQUE BAUBY)

Hallo, mein Name ist Christoffer Kern und ich bin Klinscher Logopäde, Fachtherapeut für die Therapieheilkunde von Schluckstörungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. 


Mein Tätigkeitsschwerpunkt fokussiert sich auf die klinische und ambulante Behandlung von Schluckstörungen. 
Ich habe Erfahrungen im Einsatz auf Intensiv- und neurologischen Akutstationen (Stroke Unit), Neuroreha, Wachkoma und in der außerklinischen Beatmungsphase. 

Ich habe viele diverse Fortbildungen zum Thema Dysphagie, Aphasie und Neurorehabilitation absolviert. 

Auf den zertifizierten Abschluss als Brondo Therapeut (NMK nach Dr. med. Juan Brondo) bin ich sehr stolz - ich danke meinem Mentor sehr über den anregenden fachlichen Gedankenaustausch. 


Zu meiner Profession, ich bin Referent, Dozent und Autor im Bereich der Dysphagiologie und angewandte Neuro(re-)habilitation. 


Auf der Grundlage meiner Erfahrungen und der Auseinandersetzung mit Evidenz und Lehre, entwickelte ich ein eigenes Konzept zur ganzheitlichen Behandlung von Schluckstörungen im Kindes- und Erwachsenenalter mit dem Fokus, eines klinischen und logopädischen Standards für den Befund und die Therapie zu schaffen. 
So lehre ich aktuell über das Konzept „Klinische Dysphagietherapie“ (mehr dazu unter www.praxiskern.com).


Meine ersten Schritte in der Logopädie habe ich im Staatsexamen in Schwerin 2007 (Deutschland) gesammelt, danach habe ich ein Aufbaustium in Logopädie in den Niederlanden aufgesucht und nebenher in der Klinik gearbeitet. 
Berufsbegleitend habe ich dann ein Studium MSc Neurorehabilitationsforschung in Österreich besucht. 


An dieser Stelle möchte ich all meinen Mentoren danken, die mich auf meinem Weg begleitet haben und noch werden. 


Ein Grundelement aus der aktuellen Neurorehabilitation stellt wohl mitunter weltweit anerkannt, die Pionierarbeit des Ehepaars Bobath dar - Sie prägten und entwickelten schon damals die Sichtweise auf den Therapieprozess. 


Folgende Herangehensweise sollte euch dabei immer begleiten - „der Patient ist niemals zu schlecht für die Therapie, sondern der Therapeut ist zu schlecht für den Patienten“.