Dysphagie Therapie Kostformen

Dysphagie, Rehabilitation und Co ?

Quod me nutrit me destruit...was mich (er-)nährt, zerstört mich!
Diesen lateinischen Ausspruch kann man gewissermaßen auch auf die Leiden einer Schluckstörung (Dysphagie) hin anwenden.

Viele Erkrankungen bedingen eine Symptomatik, die in der Folge eine Dysphagie hervorrufen können - später dominiert die Dysphagie oftmals zunehmend den gesamten Krankheitsverlauf des Betroffenen und seiner Familie vollends.

Eine laienhafte Scheu und Ignoranz ist hier fehl am Platze, denn diese Perspektive unterstreicht malerisch den verhängnisvollen Fortgang. Hingegen sollte der Fokus vielmehr auf Prävention, Transparenz und Fachwissen fundieren, um den Chancen und Ressourcen der Neuro(re-) habilitation entsprechen zu können.

Alle Wege führen nach Rom, getreu dem Motto, lassen sich multidisziplinär bestimmt ein paar Wege auffinden, die einen positiven Effekt einnehmen können. Je frühzeitiger ein solcher Prozess auf die Beine gestellt werden kann, desto besser sind die Chancen hierfür im weiteren Therapieverlauf. 

Das Ziel ist es fatale Folgeerkrankungen (akute und chronische Gesundheitsgefährdungen wie Aspiration, Aspirationspneumonien und Kachexie) bestmöglich zu vermeiden, anstatt diese durch Unwissenheit zu begünstigen!

Das Syndrom Dysphagie ruft nicht nur sehr viele primäre und sekundäre Symptome hervor, sondern erstreckt sich auch weit über die Grenzen verstaubter Lehrgangsliteratur hinaus...wer nun denkt, die passenden Antworten im Kaffeesatz lesen zu können, der irrt sich leider.

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